Der Name Gips wurde im Jahr 315 v. Chr. von Theophrastus zugewiesen, von griech. gypos, lat. gypsum.

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Edelstein-Lexikon A-Z

Der Name Gips wurde im Jahr 315 v. Chr. von Theophrastus zugewiesen, von griech. gypos, lat. gypsum.

Der Stein wurde 1794 von Richard Kirwan benannt. Der Name setzt sich aus dem griech. aktis (Strahl) und lithos (Stein) zusammen.

Der Achat wurde nach dem sizilianischen Fluss Achates benannt und ist auch bekannt unter Achates, Agat oder Agatstein.

Der Achat wurde nach dem sizilianischen Fluss Achates benannt und ist auch bekannt unter Achates, Agat oder Agatstein.

Der Name Thulit spielt auf die mythische Insel Thule aus der nordischen Mythologie an. Der Typusfundort des Minerals liegt in Øvstebø in der Nähe der Stadt Lom. Thulit wurde 1832 erstbeschrieben.

Fluorit ist bereits im Altertum und bis heute als Flussmittel in Hochöfen zur Metallschmelze im Einsatz.

Brucit ist relativ selten und erst seit wenigen Jahren im Handel verfügbar. Aus Sicht der Steinheilkunde ist Brucit erstmals durch das Forschungsprojekt des Steinheilkunde Vereins getestet und beschrieben worden.

Der Name des Steins wird auf die am Eingang des Bosporus gelegenen griechischen Stadt Chalkedon oder Kalchedon bezogen, leitet sich ursprünglich aber von Karthago ab. Das heute als Chalcedon bezeichnete Mineral repräsentiert seit Jahrhunderten die Elemente Wasser und Luft. Er ist bekannt als „Stein der Redner“, der den Kommunikationsfluss fördert.

Diese Vanadium und Kobalt-haltige hellblaue Pektolith-Varietät wurde erst 1974 bekannt. Er wurde an der Südwestküste der Dominikanischen Republik am Strand entdeckt. Seinen Namen bekam er von Miguel Méndez, der den Namen seiner Tochter Larissa und Mare für das blaue Meer zu einem Wort zusammenfügte.