Amulettstein (Sternachat)

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Alternative Namen:

Mineralogie:

Zugehörigkeit zur Mineralklasse: Oxide (bei der meist vorkommenden Quarz-Füllung); seltener Carbonate (bei Calcit-Füllung)

Chemische Zusammensetzung: SiO₂ + Fe,Ca,Mg (Quarzfüllung); seltener CaCO₃ (Calcitfüllung)

Entstehung: primär, in Rhyolith oder anderen quarzreichen Vulkaniten mit sternförmigen Hohlräumen, später durch hydrothermale Kieselsäure-Lösungen gefüllt

Kristallsystem:

trigonal (Quarz-Hohlraumfüllung), triklin und monoklin (Feldspat der Rhyolith-Knolle)

Eigenschaften:

Mohshärte: 7 (Quarzanteil)

Dichte: 2,5

Spaltbarkeit: keine

Bruchverhalten: muschelig (Quarz) bzw. uneben (Rhyolith)

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz:

Farbe: außen unscheinbar, matt, grau, grün oder braun mit heller Verwitterungskruste; Füllung rot, braun, orange, gelb, grün, hellblau oder klar, oft gebändert oder bunt gemustert

Glanz:

Strichfarbe:

Herkunft:

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte bekannte steinheilkundliche Wirkungen aus der Literatur und brachte zugleich differenzierte Beobachtungen zur Wirkung hervor.

Körperlich:

Die meisten Teilnehmer verfügten über mehr Energie und Ausdauer, einige fühlten sich dagegen stark erschöpft und konnten sich mit dem Stein schlecht erholen. Der Amulettstein zeigte einen besonderen Bezug zur Bauchregion, mal als Wohlbefinden, mal als unangenehme Empfindung, und beeinflusste den Menstruationszyklus auf unterschiedliche Weise. Ernährung und Genuss spielten kaum eine Rolle.

Seelisch – Mental – Geistig:

Der Amulettstein sprach besonders die Seele an, holte Gefühle hervor und intensivierte sie – von Enttäuschung und Aggression über Empfindlichkeit bis zu Freude und Aufbruchstimmung. Träume waren intensiv und eindrücklich, der Schlaf tief. Der Stein gab Hinweise auf alte Verhaltensmuster und machte Zusammenhänge deutlicher, wodurch viele sich mit persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung beschäftigten; manche waren jedoch unzufrieden, wenn sich erträumte Lebensmodelle nicht umsetzen ließen. Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und Arbeitsleistung verbesserten sich, auffällig war zudem eine gesteigerte Intuition und Schöpferkraft.

Statistik:

Die Testung fand im Jahr 1997 statt.

Autor:
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Er wurde von Christian Zimmermann geschrieben und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Walter von Holst und Anne Liebhardt.

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

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