
Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:
Benannt nach dem sizilianischen Fluss Achates.
Alternative Namen: Achates, Agat, Agatstein, Schlumpfstein (umgangssprachlich, von Testern genannt)

Mineralogie:
Zugehörigkeit zur Mineralklasse: Quarzmineral der Chalcedongruppe
Chemische Zusammensetzung: SiO₂ mit Spuren von Kupfer (durch die künstliche Färbung)
Entstehung: Hydrothermal

Kristallsystem:
trigonal

Eigenschaften:
Mohshärte: 6,5 – 7
Dichte: 2,6 – 2,65
Spaltbarkeit: keine
Bruchverhalten: muschelig, uneben

Farbliche Eigenschaften:
Transparenz: transluzent
Farbe: ursprünglich naturgrau, künstlich türkis eingefärbt
Glanz: wachsartig bis fettig
Strichfarbe: keine

Herkunft:
Naturgrauer Achat, nachträglich in kupferhaltiger Farbbeize behandelt.
Wirkungen:
Unsere Testung bestätigte viele bekannte Wirkungen aus der Literatur, zeigte jedoch auch Unterschiede, die insbesondere mit der künstlichen Färbung im Zusammenhang stehen können.

Körperlich:
Der türkisgefärbte Achat wirkte bei vielen Testern auf die Schlafqualität: acht Personen berichteten über eine Verbesserung, zwei über eine Verschlechterung. Teilweise traten Einschlafstörungen und erhöhte Müdigkeit auf. Manche gaben an, dass sie sich körperlich leistungsfähiger fühlten, freier atmen konnten oder weniger Allergiebeschwerden hatten. Andere erlebten Schlappheit oder Gelenkbeschwerden. Auffällig war außerdem ein verändertes Verhältnis zu Genussmitteln: Einige verspürten mehr Lust darauf, andere weniger, während einzelne Tester bewusst auf Alkohol verzichteten. Insgesamt wurde der Stein körperlich überwiegend gut vertragen.

Seelisch – Mental – Geistig:
Viele Tester beschrieben, dass sie ruhiger, gelassener und ausgeglichener wurden, vereinzelt auch belastbarer. Gleichzeitig wurde über lebhaftere, intensivere Träume berichtet. Auf der mentalen Ebene zeigten sich Veränderungen der Konzentration und Wahrnehmung: Einige erlebten eine Verbesserung, andere eine Verschlechterung. Wenige Tester stellten zudem einen positiven Einfluss auf ihre Meditation fest.

Statistik:
Die Testung fand im 1. Quartal 2010 statt. 46 Tester gaben aussagekräftige Fragebögen ab.

Autor:
Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Er wurde von Christian Zimmermann geschrieben und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Dr. Klaus Pohmer.

Hinweis:
Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!
Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.
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