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Heilstein-ABC

Strontianit

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Namensherkunft: Der Mineralname geht auf den schottischen Ort Strontian zurück, in dessen Umgebung das Mineral erstmals gefunden wurde. Die Bezeichnung wurde 1791 von Friedrich Gabriel Sulzer eingeführt. Engl. und franz.: Strontianite.
Alternative Namen: Kohlensaurer Strontian, Peritomer Halbaryt, Strontianspat, Silberstein, Strunz

Mineralogie:

Mineralklasse: Carbonate (Aragonit-Gruppe)
Chemische Zusammensetzung: SrCO₃ + Ca,Ba,Pb,S
Entstehung: hydrothermal bzw. sekundär, aus zirkulierenden Flüssigkeiten, die Strontium auslaugen und als Carbonat anreichern
Kristallsystem: rhombisch

Eigenschaften:

Mohshärte: 3,5
Dichte: 3,7
Spaltbarkeit: unvollkommen
Bruchverhalten: muschelig, spröde

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz: durchsichtig oder durchscheinend
Farbe: weiß, grau, blass gelblich, grünlich oder rosa
Glanz: Glasglanz, auf Bruchflächen auch Fettglanz
Strichfarbe: weiß

Herkunft:

Australien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Mexiko, Österreich, Spanien, USA

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte viele der bekannten steinheilkundlichen Wirkungen aus der Literatur, konnte aber auch neue und teils gegensätzliche Erfahrungen aufzeigen.

Körperlich:

Strontianit hob die Lebensenergie an und verbesserte das Durchhaltevermögen, wodurch ein Bedürfnis nach körperlicher Betätigung entstand. Der Schlaf war etwas unruhig, dabei wurden intensive Träume erlebt. Die aufsteigende Lebensenergie konnte kurzfristig zu Verspannungen und bei manchen zu Kopfschmerzen führen, wirkte mittelfristig, aber lösend.

Seelisch - Mental - Geistig:

Mit Schwung und guter Laune ließ sich die Arbeit angehen, wobei die Genugtuung erst nach Erledigung anstehender Aufgaben eintrat. Es entwickelte sich eine gute Konfliktbereitschaft und Gelassenheit gegenüber Stress. Mit der Zeit stellte sich eine Haltung der Neutralität ein – einerseits Gleichgültigkeit gegenüber Forderungen, andererseits Offenheit für Neues, verbunden mit größerer Distanziertheit auch gegenüber guten Freunden. Ein Gefühl des Neben-sich-Stehens oder ein höherer Standpunkt brachte nach emotionalem Auf und Ab geistige Freiheit, Vertrauen ins Leben und Gelassenheit.

Statistik:

Die Testung fand im Jahr 1996 statt.

Autor:

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Er wurde von Christian Zimmermann geschrieben und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Walter von Holst.

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

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