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Heilstein-ABC

Mondolith (Eisenkiesel)

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Namensherkunft: Eisenkiesel bezeichnet Quarz, dessen Färbung durch eingelagerte Eisenoxide – insbesondere Hämatit – hervorgerufen wird. Bei kristallin ausgebildeten Exemplaren entstehen dadurch charakteristische rote bis rotbraune Einschlüsse und Zeichnungen. Der traditionelle deutsche Name verbindet den färbenden Eisenanteil mit der älteren Bezeichnung „Kiesel“ für Quarz.
Alternative Namen: Hämatitquarz, Eisenquarz; engl. Ferruginous Quartz, häufig auch Hematoid/Haematoid Quartz, Mondolith

Mineralogie:

Mineralklasse: Oxide (Quarz-Familie)
Chemische Zusammensetzung: SiO₂ + Fe
Entstehung: sekundär, aus quarzreichen hydrothermalen Lösungen (Eisenkiesel auf Chalcedon)
Kristallsystem: trigonal

Eigenschaften:

Mohshärte: 6,5 – 7
Dichte: 2,63 – 2,65
Spaltbarkeit: keine
Bruchverhalten: muschelig

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz: durchscheinend bis undurchscheinend
Farbe: rot, braun, gelb
Glanz: glasig
Strichfarbe: weiß

Herkunft:

Wüste von Marokko (getesteter Stein), Brasilien, Madagaskar, Spanien

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte viele der bekannten steinheilkundlichen Wirkungen aus der Literatur, konnte aber auch neue und teils gegensätzliche Erfahrungen aufzeigen.

Körperlich:

Mondolith wirkte anregend und ausgleichend, besonders auf den Verdauungsstoffwechsel, die Durchblutung und das Immunsystem, auch die Menstruation wurde angesprochen. Nachts unter dem Kopfkissen oder auf dem Nachttisch erschwerte er den Schlaf und regte das Traumgeschehen bis hin zu Albträumen stark an. Bei einer Person mit chronischer Narkolepsie brachte er für kurze Zeit eine Verbesserung der Wachheit.

Seelisch - Mental - Geistig:

Seelisch wirkte Mondolith stärkend und ausgleichend. Mental brachte er Klarheit, stärkte Achtsamkeit und Wahrnehmung, das Unterscheiden zwischen wichtig und unwichtig wurde deutlicher, Zusammenhänge wurden besser erkannt und Konflikte konnten besser angegangen werden, Konfrontationsvermögen und Kommunikationsfähigkeit verbesserten sich. Geistig lud er dazu ein, viele Dinge gleichzeitig anzugehen. Insgesamt zeigte sich eine sehr große Bandbreite an Reaktionen: Manche waren sofort von dem Stein angetan, andere konnten ihn von Anfang an nicht leiden.

Statistik:

Die Testung fand im 1. Quartal 2002 statt. 89 Testpersonen nahmen teil, 69 Fragebögen konnten ausgewertet werden.

Autor:

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Er wurde von Christian Zimmermann geschrieben und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Barbara Langenbeck.

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

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