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Heilstein-ABC

Larimar

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Namensherkunft: Der Name Larimar entstand in den 1970er-Jahren und wurde von Miguel Méndez geprägt. Er verband den Spitznamen seiner Tochter „Lari“ mit dem spanischen Wort „mar“ für Meer – eine Anspielung auf die charakteristischen Blau- und Türkistöne des Steins. Mineralogisch handelt es sich bei Larimar um eine seltene blaue Varietät des Pektoliths.
Alternative Namen: Blauer Pektolith, Blue Pectolite, Atlantisstein

Mineralogie:

Mineralklasse: Kettensilikat
Chemische Zusammensetzung: NaCa2Si3O8(OH)
Entstehung: primär hydrothermal
Kristallsystem: triklin

Eigenschaften:

Mohshärte: 4,5 – 5
Dichte: 2,75 – 2,89
Spaltbarkeit: vollkommen
Bruchverhalten: splittrig

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz: transluzent bis opak.
Farbe: weißlich, hellblau, türkisblau bis grünlichblau; häufig wolkig oder marmoriert. Die blaue Farbe wird mit geringen Mengen Cu²⁺ in Verbindung gebracht.
Glanz: seidig bis schwach glasartig
Strichfarbe: weiß

Herkunft:

Dominikanische Republik (Sierra de Bahoruco, Barahona)

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte bekannte steinheilkundliche Wirkungen aus der Literatur und brachte zugleich differenzierte Beobachtungen zur Wirkung hervor.

Körperlich:

80 % der Testpersonen haben den Larimar als sehr angenehm empfunden. Er stimuliert die Gehirntätigkeit, schenkt nicht nur innere Ruhe und Gelassenheit, sondern aktiviert unsere Selbstheilungskräfte. Im Halsbereich löst er Blockaden, lindert Husten und Mandelentzündung.

Seelisch - Mental - Geistig:

Larimar macht uns nicht nur ausgeglichener, sondern schützt vor negativen Gedanken. Unsere Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse können wir in dem Zustand besser wahrnehmen und verarbeiten. Er schafft uns eine ausgeglichene, ruhige Atmosphäre, in der eine direkte wie sanfte Kommunikation stattfinden kann. Diese führt zu einer entspannten Konfliktlösung und fördert die Hilfsbereitschaft. Larimar steht für eine positive Lebenseinstellung. Die größere Präsenz in der Gegenwart führt zu mehr Entscheidungskraft und Durchsetzungsvermögen. Mit Hilfe des Larimars sind wir leichter bereit, Kritik anzunehmen, unsere eigenen Gewohnheiten und Verhaltensmuster anzusehen und sie im gegebenen Fall zu ändern.

Statistik:

Die Testung des Larimars erfolgte im 4. Quartal 2012. Ausgewertet wurden die Fragebögen von 79 Testpersonen, davon waren 13 Personen männlich und 66 Personen weiblich.

Autor:

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Margot Wabnitz durch Sita Andrea von Holst

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

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