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Heilstein-ABC

Demantoid

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Namensherkunft: Der Demantoid ist die grüne Schmucksteinvarietät des Andradits und gehört damit zur Granatgruppe. Seinen Namen erhielt er aufgrund seiner außergewöhnlichen Brillanz und seines ausgeprägten Farbenspiels, die bereits bei den ersten Funden im russischen Ural mit einem Diamanten verglichen wurden. Die Bezeichnung geht auf den finnischen Mineralogen Nils Gustaf Nordenskiöld zurück und leitet sich vom älteren Wort „Demant“ für Diamant ab. Engl.: Demantoid; franz.: Démantoïde.
Alternative Namen: Ural-Chrysolith, Sibirischer Chrysolith, Ural-Smaragd

Mineralogie:

Mineralklasse: Inselsilikate (Granat-Familie, Andradit-Granat)
Chemische Zusammensetzung: Ca3Fe2(SiO4)3 + Cr
Entstehung: tertiär, typischerweise in Schiefergesteinen
Kristallsystem: kubisch

Eigenschaften:

Mohshärte: 7 – 7,5
Dichte: 3,80 – 3,89
Spaltbarkeit: unvollkommen
Bruchverhalten: muschelig, splittrig, spröde

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz: transparent bis durchscheinend
Farbe: grün (bedingt durch enthaltendes Chrom)
Glanz: diamantartig (Diamantglanz / adamantin)
Strichfarbe: weiß

Herkunft:

Namibia (getesteter Stein), Russland, Italien, Afghanistan, Pakistan, Madagaskar

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte viele der bekannten steinheilkundlichen Wirkungen aus der Literatur, konnte aber auch neue und teils gegensätzliche Erfahrungen aufzeigen.

Körperlich:

Über 30 % der Testpersonen konnten mit dem Stein nichts anfangen oder stellten keine Wirkung fest. Bei den übrigen zeigte sich eine Tendenz zu mehr Vitalität, Unternehmungslust, Ausdauer und einem sehr guten Körpergefühl mit gesteigerter Leistungsfähigkeit, begleitet von entsprechender Müdigkeit. Manche empfanden den Schlaf als tief und erholsam, andere kamen mit weniger, dafür traumintensiverem Schlaf aus. Einzelne berichteten von Zahn-, Kopf- und Augenbeschwerden sowie von Veränderungen der Menstruation (zu früh, zu spät, verstärkt oder abgeschwächt), außerdem von mehr Appetit und einer Vorliebe für Herzhaftes und Salziges statt Süßem.

Seelisch - Mental - Geistig:

Die Erfahrungen reichten von viel Energie bis zu ruhiger, sanfter Wirkung, verbunden mit Gelassenheit, mehr Objektivität, Selbstsicherheit und Optimismus. Viele erkannten eigene Bedürfnisse klarer und handelten zielgerichteter, was zu Leichtigkeit und besserer Abgrenzung führte. Kreativität und Intuition wurden bei einigen Testpersonen deutlich gesteigert, ebenso Selbstbewusstsein, Stabilität und innere Ruhe, während Schuldgefühle abnahmen. Mental berichteten manche von Klarheit und strukturiertem Denken, andere von gedanklicher Trägheit und Unkonzentriertheit; insgesamt verbesserte sich die Kommunikationsfähigkeit, und Ideen sowie Kreativität wurden mit Ehrgeiz und Ausdauer umgesetzt.

Statistik:

Die Testung fand im 2. Quartal 2001 statt. 30 Testpersonen nahmen teil.

Autor:

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Er wurde von Christian Zimmermann geschrieben und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Petra Oettinger.

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

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