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Heilstein-ABC

Brucit

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Namensherkunft: Brucit wurde 1824 von dem französischen Mineralogen François Sulpice Beudant nach dem amerikanischen Mineralogen Archibald Bruce benannt, der das Mineral zuvor beschrieben hatte.
Alternative Namen: keine

Mineralogie:

Mineralklasse: wasserfreie Hydroxide
Chemische Zusammensetzung: Magnesiumhydroxid, Mg(OH)2
Entstehung: in der Regel metamorph
Kristallsystem: trigonal

Eigenschaften:

Mohshärte: 2,5
Dichte: 2,39
Spaltbarkeit: vollkommen
Bruchverhalten: blättrig, faserig

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz: transparent bis durchscheinend; massige Stücke können auch opak erscheinen.
Farbe: Farblos, weiß, grau, blassgrün, bläulich sowie gelb bis braunrot. Die im Forschungsprojekt untersuchten Brucite waren auffällig neon-gelb.
Glanz: wachsig bis perlmuttartig, besonders auf Spaltflächen.
Strichfarbe: weiß

Herkunft:

Killa Saifullah District, Belutschistan, Pakistan (gelber Brucit)

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte bekannte steinheilkundliche Wirkungen aus der Literatur und brachte zugleich differenzierte Beobachtungen zur Wirkung hervor.

Körperlich:

Der Stein hat eine allgemein positive, harmonisierende und klärende Wirkung. Er verbessert ganz allgemein das körperliche Befinden. Darüber hinaus regt er die Verdauungstätigkeit an und fördert den Schlaf trotz Intensivierung der Träume.

Seelisch - Mental - Geistig:

Er entspannt und beruhigt, wirkt gleichzeitig erfrischend und fördert Gelassenheit und Optimismus – auch in stürmischen Zeiten. Durch den Stein wird das seelische Empfinden harmonisiert und Mitgefühl gefördert. Er macht ausgeglichen und lässt Dankbarkeit erleben.

Im geistigen Bereich wirkt der Brucit klärend, er verbessert besonders die Selbstorganisation sowie höhere Konzentrations- und Denkfähigkeit. Dies führt auch dazu, dass Probleme auf einfachere Weise gelöst werden können. Viele Tester fühlten sich präsenter in der Gegenwart. Er hebt das Selbstvertrauen und führt zu einem lockeren Miteinander.

Statistik:

Die Testung des Brucit erfolgte von Ende Januar bis Ende März 2020. Die Auswertung bezieht sich auf die Fragebögen von 67 Testpersonen.

Autor:

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Jette Anders durch Sita Andrea von Holst.

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

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