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Heilstein-ABC

Bergkristall

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Namensherkunft: Die Bezeichnung für den farblosen, klaren Quarz hat ihre Wurzeln bereits in der Antike. Das griechische „krýstallos“ bezeichnete ursprünglich Eis und wurde aufgrund des klaren, eisähnlichen Erscheinungsbildes auch auf Quarz übertragen. Der deutsche Name Bergkristall verbindet diese alte Bezeichnung mit seinem natürlichen Vorkommen im Gestein.
Alternative Namen: Bergeis, Strahl, Wassertropfenquarz

Mineralogie:

Mineralklasse: Oxide (Quarz-Familie)
Chemische Zusammensetzung: SiO₂ + (Na,K,Cl,S,C)
Entstehung: primär, durch Auskristallisation aus sehr reinen hydrothermalen Kieselsäurelösungen
Kristallsystem: trigonal

Eigenschaften:

Mohshärte: 7
Dichte: 2,65
Spaltbarkeit: unvollkommen (parallel zur Rhomboederfläche)
Bruchverhalten: muschelig

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz: durchsichtig
Farbe: klar, mit wenigen Trübungen und Einschlüssen
Glanz: glasig
Strichfarbe: weiß

Herkunft:

Brasilien (getesteter Stein, gleiche Fundstelle wie der parallel getestete Bergkristall mit Blitzspuren), Algerien, Äthiopien, Deutschland, China, Ecuador, Frankreich, GUS, Indien, Madagaskar, Mexiko, Myanmar, Namibia, Nepal, Peru, Rumänien, Schweiz, Spanien, Tansania, USA

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte bekannte steinheilkundliche Wirkungen aus der Literatur und brachte zugleich differenzierte Beobachtungen zur Wirkung hervor.

Körperlich:

Mit Bergkristall war man leistungsfähiger durch mehr Energie, Haar und Haut verbesserten sich und auch Wunden schlossen sich besser. Man hatte warme Hände und Füße sowie einen erholsamen, tiefen Schlaf, aber auch mehr Hunger auf Süßes. Gelenk- und Rückenschmerzen ließen beim Tragen nach; in der Aufarbeitungsphase alter, unverarbeiteter Themen konnten jedoch auch Depressionen, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Gelenkschmerzen sowie kalte Hände und Füße auftreten.

Seelisch - Mental - Geistig:

Mit einem Bergkristall wurden seelische oder geistige Blockaden und lange zurückliegende, unverarbeitete Themen aufgearbeitet – eine innere Entrümpelung. Danach gab der Stein viel positive Energie, innere Ruhe und Vertrauen in sich selbst, man war bei Stress belastbarer und ausgeglichener, hatte mehr Offenheit, Mut und intensivere Träume. Mental brachte er Klarheit und besseren Durchblick, förderte Konzentration, logisches Denken und Organisation sowie eine bessere Konfliktlösung und Kommunikation. Geistig erweiterte er Hellsichtigkeit und Meditation, brachte mehr Kreativität und einen stärkeren Willen zur Zielverwirklichung.

Statistik:

Die Testung fand im 4. Quartal 2003 statt. 63 Testpersonen nahmen teil.

Autor:

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Er wurde von Christian Zimmermann geschrieben und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Antje Amlung.

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

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