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Heilstein-ABC

Tigerauge mit Falkenauge

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Namensherkunft: Seinen Namen verdankt das Tigerauge seinem auffälligen Lichtschimmer. Beim Bewegen des Steins wandert ein heller Reflex über die Oberfläche und erinnert dabei an das Auge eines Tigers. Die Bezeichnung ist seit dem 19. Jahrhundert gebräuchlich. Engl.: Tiger’s Eye.
Alternative Namen: Wolfsauge, Tigerit, Katzenaugen-Quarz, Schillerquarz, Pseudo-Krokydolith, Goldquarz

Mineralogie:

Mineralklasse: Oxide (Quarz-Familie)
Chemische Zusammensetzung: SiO₂ + Na2(Mg,Fe,Al)5(OH/Si4O11)2
Entstehung: primär, durch Verkieselung von Krokydolithfasern (Pseudomorphose)
Kristallsystem: trigonal

Eigenschaften:

Mohshärte: 7
Dichte: 2,64 – 2,71
Spaltbarkeit: keine
Bruchverhalten: faserig

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz: undurchsichtig
Farbe: goldgelb bis goldbraun
Glanz: seidig bis glasartig
Strichfarbe: gelbbraun

Herkunft:

Südafrika (getesteter Stein), Australien, Madagaskar

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte viele der bekannten steinheilkundlichen Wirkungen aus der Literatur, konnte aber auch neue und teils gegensätzliche Erfahrungen aufzeigen.

Körperlich:

Tigerauge mit Falkenauge mobilisierte tagsüber Power, machte aber abends schnell müde – bei Menschen ohne ausreichende Erholung auch schon tagsüber. Man war leistungsfähiger und belastbarer bei der Arbeit, planvoller und ordnungsliebender. Der Schlaf war meist tief und erholsam, auch nach wenig Schlaf fühlte man sich morgens fit; unter dem Kopfkissen getragen wirkte der Stein dagegen unruhig und aufputschend. Vereinzelt traten Nackenverspannungen, Herzklopfen und Schwindel auf, zudem mehr Lust auf Süßes sowie schneller wachsende, härtere Fingernägel.

Seelisch - Mental - Geistig:

Die Träume waren intensiver, aufklärend und teils hellsichtig, Vergangenes wurde nochmals aufgearbeitet. Der Stein half, Konflikte besser zu lösen, brachte Klarheit in schwierigen Situationen und unterstützte dabei, Altes loszulassen und Neues zu beginnen. Man gewann mehr Selbstvertrauen und lernte schneller und besser.

Statistik:

Die Testung fand im 2. Quartal 2003 statt. 52 Testpersonen nahmen teil.

Autor:

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Er wurde von Christian Zimmermann geschrieben und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Antje Amlung.

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

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