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Heilstein-ABC

Schneequarz

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Namensherkunft: Schneequarz ist eine derbe, weiße Erscheinungsform des Quarzes. Sein Name beschreibt das charakteristische schneeartige Weiß des Materials. Im Gegensatz zum Milchquarz bildet er keine ausgebildeten Quarzkristalle. Ein bestimmter Namensgeber oder Zeitpunkt für die Einführung der Bezeichnung ist nicht überliefert. Engl.: Snow Quartz.

Mineralogie:

Mineralklasse: Quarzgruppe, Oxide
Chemische Zusammensetzung: SiO₂
Entstehung: primär, pegmatische Bildung (weiße Gangfüllung/Quarzband in Graniten und anderen magmatischen Gesteinen)
Kristallsystem: trigonal

Eigenschaften:

Mohshärte: 7
Dichte: 2,65
Spaltbarkeit: keine
Bruchverhalten: muschelig, uneben

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz: durchscheinend bis undurchsichtig
Farbe: schneeweiß
Glanz: fett- bis glasartig
Strichfarbe: weiß

Herkunft:

weltweit

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte viele der bekannten steinheilkundlichen Wirkungen aus der Literatur, konnte aber auch neue und teils gegensätzliche Erfahrungen aufzeigen.

Körperlich:

Schneequarz wirkte stark entgiftend und reinigend. 14 Testpersonen hatten deutliche Hautbeschwerden, meist Juckreiz und Unreinheiten, andere verspürten vermehrt Durst oder eine angeregte Ausscheidungstätigkeit von Niere, Darm und Schweißdrüsen. Es wurde von Gelenkschmerzen, Rheuma und dumpfen Kopfschmerzen berichtet, dazu von angenehmer Wärme, bei einigen (5) aber auch von kalten Händen und Füßen. Das Essverhalten veränderte sich kaum, tendenziell aß man bewusster und ruhiger. Rund 20 % der Testpersonen konnten keine Vorzüge feststellen und fühlten sich während der Testzeit krank oder schlecht.

Seelisch - Mental - Geistig:

Auch seelisch wurde viel „aufgeräumt“: Alte Ängste, Ansichten und Problematiken kamen hoch und konnten in neuem Licht betrachtet und verarbeitet werden. Wünsche nach beruflicher Veränderung und mehr Klarheit über den weiteren Lebensweg traten hervor. Die feinen Sinne und die Beobachtungsgabe wurden geschärft, Konzentrations- und Leistungsfähigkeit verbesserten sich. Gespräche mit Freunden und Partnern verliefen offen und tiefgreifend, Konflikte konnten meist geklärt werden, während Kontakte zu alten Bekannten eher oberflächlich und unwichtig blieben.

Statistik:

Die Testung fand im Jahr 1998 statt. 53 Testpersonen nahmen teil, 39 Fragebögen konnten ausgewertet werden.

Autor:

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Er wurde von Christian Zimmermann geschrieben und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Walter von Holst und Anna Liebhardt.

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

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