Kontakt

Friedrich-Back-Str. 10a
55469 Simmern

info@steinheilkunde-ev.de

+49 151 241 906 71

Heilstein-ABC

Amazonit (Mikroklin-Feldspat)

Foto: Steinheilkunde e.V.

Allgemeine Informationen:

Namensherkunft: Der Name Amazonit wurde 1847 von dem deutschen Mineralogen Johann Friedrich August Breithaupt eingeführt und nimmt Bezug auf den Amazonas. Dort waren bereits zuvor grüne Schmucksteine bekannt, obwohl bislang keine Amazonitvorkommen aus dem eigentlichen Amazonasgebiet nachgewiesen sind. Mineralogisch handelt es sich bei Amazonit um eine grüne bis blaugrüne Varietät des Mikroklins.
Alternative Namen: Amazonenstein, Amazonstein, Amazon Stone

Mineralogie:

Mineralklasse: Gerüstsilikat (Durchläufer-Mineral, primäre, sekundäre oder tertiäre Entstehung möglich; getesteter Stein tertiär gebildet)
Chemische Zusammensetzung: K[AlSi3O8] + Cu,Na,Pb + (Na,Pb)
Entstehung: primär, sekundär oder tertiär (getesteter Stein: tertiär)
Kristallsystem: triklin

Eigenschaften:

Mohshärte: 6 – 6,5
Dichte: 2,56 – 2,58
Spaltbarkeit: vollkommen
Bruchverhalten: uneben bis muschelig

Farbliche Eigenschaften:

Transparenz: transluzent bis opak
Farbe: grün, blaugrün bis türkisgrün, häufig mit weißen Zeichnungen oder Streifen. Die Farbe hängt mit einem komplexen Farbzentrum zusammen, bei dem insbesondere Blei, strukturell gebundenes Wasser und natürliche Bestrahlung eine Rolle spielen.
Glanz: Glasglanz, auf Spaltflächen teilweise perlmuttartig
Strichfarbe: weiß

Herkunft:

Australien, Äthiopien, Brasilien, China, Kanada, Madagaskar, Mongolei, Namibia, Russland, Südafrika, USA, Vietnam

Wirkungen:

Unsere Testung bestätigte bekannte steinheilkundliche Wirkungen aus der Literatur und brachte zugleich differenzierte Beobachtungen zur Wirkung hervor.

Körperlich:

Außer erhöhter Vitalität kamen nur wenige Rückmeldungen zur körperlichen Wirkung. Es zeigte sich ein möglicher Bezug zu Kopfschmerzen, Gehör, Geruchssinn sowie zu Muskeln und kollagenem Bindegewebe (Knorpel, Bandscheiben), außerdem zu Entzündungen im Schädelbereich (Zähne, Nasennebenhöhlen, Augen), zum Leber- sowie Milz-Pankreas-Meridian, zur Menstruation und zum Wasserhaushalt. Der Schlaf war meist tief; trotz Unterbrechungen fühlte man sich am nächsten Tag erholt. Beim Essverhalten wurde tendenziell weniger Fleisch und mehr Alkohol konsumiert, beim Verlangen nach Süßem gab es Veränderungen in beide Richtungen.

Seelisch - Mental - Geistig:

Amazonit half, das Leben gelassener zu nehmen und Verantwortung für das eigene Glück zu übernehmen. Übernommene Verhaltensmuster wurden aufgegeben, alte Erinnerungen bearbeitet und bestehende Probleme angegangen und gelöst. Man war ausdauernd und leistungsstark, die Stimmung gehoben, heiter und energisch; nur wenige Testpersonen fühlten sich erschöpft und fanden keine Ruhe. Die Sinne waren geschärft, die Intuition verbessert, eigene Bedürfnisse wurden deutlicher wahrgenommen, man gewann mehr Selbstvertrauen, Entschlossenheit sowie Konzentration und Aufmerksamkeit.

Statistik:

Die Testung fand im Jahr 1998 statt. 47 Testpersonen nahmen teil, 39 Fragebögen konnten ausgewertet werden.

Autor:

Dieser Text unterliegt dem Urheberrecht. Er wurde von Christian Zimmermann geschrieben und ist eine Kurzfassung der Auswertung von Anna Liebhardt.

Hinweis:

Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschließlich die Ergebnisse unserer Forschung und Auszügen aus Fachliteratur wider und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!

Die hier genannten Texte sind Eigentum des Steinheilkunde e.V. und dürfen nicht im kommerziellen Sinne, bzw. als Verkaufsunterstützung verbreitet werden.

Icons by Icons8

error: Der Inhalt dieser Seite ist geschützt !!